Weisheiten
Das Leben ist ein dorniger Rosenstock und das Glück die Blüte.
Gewalt und Armut prägen den Alltag in Guatemala. Auch 15 Jahre nach Ende des Bürgerkriegs hat sich das Leben in dem lateinamerikanischen Staat nicht normalisiert. Die höchste Gewaltbereitschaft in ganz Lateinamerika und die vierthöchste Mordrate weltweit: Das sind die traurigen Rekorde eines Landes, das von Naturkatastrophen, geringem Bildungszugang und mangelnder medizinischer Versorgung geprägt ist. Trotz der schlechten Lebensumstände bringen die Frauen aufgrund mangelnder Aufklärung häufig zehn oder mehr Kinder zur Welt. Doch die Kleinsten müssen täglich gegen das Elend kämpfen. Tausende verwaister und verwahrloster Straßenkinder betteln, stehlen und ernähren sich von Abfällen, um zu überleben.
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Asuncion/New York: Die Vereinten Nationen in New York haben sich besorgt über die steigende Armut in städtischen Zonen Paraguays geäussert. Obwohl normalerweise die meisten Armen in ländlichen Gegenden leben, hat sich die Zahl der sozialschwachen Bevölkerung im Großraum Asuncion drastisch erhöht. Dieses ist vor allem auf die Landflucht zurückzuführen.
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