Weisheiten
Achte auf deine Gedanken! Sie sind der Anfang deiner Taten.
Der Calwer Verein “Helfende Hände” hat begonnen, eine Sozial- und Krankenstation in einem Armenviertel der Mauretanischen Hauptstadt Nuakschott zu bauen. Ursprünglich hatte der Verein geplant, die Station in einem Dorf 400 Kilometer von der Hauptstadt entfernt zu errichten.
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Die Säuberung der Landeshauptstadt Paraguay wurde im Kampf gegen das Dengue-Fieber zur obersten Priorität erklärt. 25 Tausend Angestellte des Öffentlichen Dienstes und rund 60 Tausend Lehrer waren mit Aufräumarbeiten beschäftigt. Die Kampagne wurde in Lambaré offiziell gestartet. Den Angaben zufolge müssen Staatsdiener, die sich nicht an der Aktion beteiligen, mit disziplinarischen Massnahmen rechnen. Über 2500 Soldaten waren mit Lastkraftwagen, Omnibussen und Sprühgeräten in der Landeshauptstadt unterwegs.
Apotheken verkaufen mehr Schmerzmittel. - Der Verkauf von Schmerzmittel ist in jüngster Zeit um 15 Prozent angestiegen. Es handelt sich dabei zumeist um die Schmerzmittel Setamol und Tafirol, die den Wirkstaoff Paracetamol enthalten. Von diesen Produkten werden in den Apotheken landesweit im Durchschnitt 30 Tabletten pro Tag verkauft. Die erhöhten Verkaufszahlen werden darauf zurückgeführt, dass Mediziner die Einnahme dieser Mittel bei Dengue-Fieber empfehlen.
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Eingetragen in Paraguay, Reisekrankheiten, Umweltschutz | Comment (0)[photopress:MOTIV577.jpg,full,alignleft]Die kürzlich in Paraguay durchgeführten Massnahmen zur Bekämpfung des Dengue-Fiebers war waren überwiegend chaotisch. In Lambaré haben viele Einwohner nach den öffentlichen Aufrufen ihren Müll in Plastiksäcken gesammelt und auf die Straße gestellt. Allerdings wurden die Abfall-Säcke nicht abgeholt. Etwa 600 Angestellte des Öffentlichen Dienstes erschienen bereits in den frühen Morgenstunden bei den Treffpunkten in Asunción und dem Departament Central. Nachdem sie um 8 Uhr immer noch keine Anweisungen erhalten hatten, entschlossen sich einige, wieder nach Hause zu fahren. Außerdem fehlte es an genügend Fahrzeugen, weshalb die Arbeiten oftmals zu Fuß verrichtet werden mussten. Die Vorsitzende der Mediziner-Vereinigung, Desirée Masi, kritisierte, dass ausgeteilte Hinweisblätter nicht dem aktuellen Stand entsprächen. Die Säuberungs-Trupps hätten sich zudem ohne Anti-Mücken-Creme oder sonstigem Schutz in Gebiete begeben, wo es viele Mücken gebe. Dadurch könnten die Dengue-Erkrankungen eher noch sprunghaft ansteigen anstatt eingedämmt werden.
Eingetragen in Reisekrankheiten | Comment (0)Das Gesundheitsministerium hat das gesamte Land aufgrund einer drohenden Dengue-Epidemie zum Notstandsgebiet erklärt. Dies gab der amtierende Gesundheitsminister bekannt. Vor allem der Vormarsch des gefährlichen Denguetyps, der innere Blutungen verursacht, bereitet den Behörden Besorgnis. Der Gesundheitsminister rief die Bevölkerung dazu auf, Brutstätten der Überträger-Mücke zu zerstören. Es sei die einzige Möglichkeit, um der Krankheit vorzubeugen. Je weniger Dengue-Erkrankungen es gebe, desto so mehr Geld bleibe für die Bekämpfung der Unternährung und der hohen Todesrate bei Geburten übrig, appellierte der Gesundheitsminister.
Eingetragen in Paraguay, Reisekrankheiten | Comment (0)[photopress:ABB499_1.jpg,thumb,alignleft]Der Gesundheitsminister plant eine engere Zusammenarbeit bei mit der Stadtverwaltungvon Asuncion bei der Dengue-Bekämpfung. Das wurde gestern während eines Treffens im Gesundheitsministerium beschlossen. Es wurde mitgeteilt, dass momentan an die 300 Dengue-Erkrankungen bekannt sind, und dass das Gesundheitswesen drohe zusammenzubrechen. Die Stadtverwaltung von Asuncion beginnt mit Massnahmen gegen Grundstückseigentümer, die auf ihren Anwesen Brutstätten für die Überträger-Mücken nicht beseitigen. Laut der Bürgermeisterin, Evanhy de Gallegos, sei handele es sich um ein “Umweltdelikt”, wenn Anwohner die Brutstätten nicht vernichteten.
Eingetragen in Paraguay, Reisekrankheiten | Comment (0)Laut Angaben des Gesundheitsministeriums sterben in Paraguay immer noch viele Kinder an Durchfall-Erkrankungen und Lungenentzündung. Vor allem im Osten des Landes ist Lungenentzündung die zweit-häufigste Todes-Ursache unter Kindern.
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Das Gesundheitsministerium informierte über einen Diphterie-Fall in der Ortschaft Santa Fé in Argentinien. Der Leiter der Abteilung für Infektionskrankheiten, Iván Allende, teilte mit, dass dieser Krankheitsfall besorgniserregend sei. Er rief die Bevölkerung auf, das Angebot von kostenlosen Impfungen und Medikamenten in Anspruch zu nehmen. In Paraguay seien nach der Epidemie im Jahre 2002 keine Diphterie-Erkrankungen mehr aufgetreten. Vor allem Erwachsene liessen sich selten impfen und erkrankten dann an Diphterie.
Eingetragen in Argentinien, Paraguay, Reisekrankheiten | Comment (0)[photopress:ABB499.jpg,thumb,alignleft]Mit dem Beginn der Regenzeit, steigt auch die Gefahr der Dengue-Infektionen. Davor hat das Gesundeitsministeriums gewarnt. In vielen Behältern und stehenden Gewässern sammelt sich Wasser und begünstigt dadurch die Vermehrung der Überträger-Mücke Aedes aegypti. Die Mediziner erwarten, dass auch die schlimmere Krankheitsform mit inneren Blutungen auftreten kann. Wird die Krankheit nicht frühzeitig erkannt und intensiv durch ärztliche Hilfe behandelt, sterben die Patienten in den meisten Fällen. Im laufenden Jahr wurden bereits über 1300 Infektionen mit der weniger gefährlichen Art der Denue Grippe gemeldet. Die Gesundeitsbehörden machen darauf aufmerksam, dass schon viele Menschen an diesem Denguetyp erkrankt sind und dadurch anfälliger für die schwerere Form sind. Sie forderten erneut zur Zerstörung der Brutstätten der Überträgermücken auf.
Eingetragen in Reisekrankheiten | Comment (0)Gefährliche Souvenirs
Eine Zunahme von Hauterkrankungen wie Orientbeule, Kala Azar oder Loa Loa beklagen deutsche Dermatologen. Immer mehr Urlauber bringen solche löstigen aber auch zum Teil gefährlichen Souvenirs aus Afrika, Asien, Mittel- und Südamerika und auch aus dem europäischen Mittelmeerraum mit. Verursacht werden viele dieser Erkrankungen meist von Parasiten, die von Mücken, Stechmücken und Flöhen, aber auch von Hundne und Katzen übertragen werden. Da Impfungen kaum möglich sind, hilft nur konsequente Vorbeugung, da wäre zum Beispiel: Insektenschutzmittel verwenden, körperbedeckende Kleidung tragen, im Bett unter Mosikotnetz schlafen und auch Zurückhaltung bei herrenlosen Tieren üben, auch wenn diese noch so niedlich und anhänglich sind.
Orientbeule - Kutane Leishmaniose
Die Erreger der Orientbeule werden durch den Stich der Schmetterlingsmücken oder Sandmücken übertragen. Eine direkte Ansteckung von Mensch zu Mensch ist nicht möglich.
Kala Azar - Viszerale Leishmaniose
Leishmaniosen sind durch besondere einzellige Parasiten, die Leishmanien, ausgelöste Infektionserkrankungen. Die krankhafte Übertragung erfolgt durch Sand- oder Schmetterlingsmücken. Bei der viszeralen Leishmaniose sind in erster Linie Lymphknoten, Milz, Leber und Knochenmark betroffen. In der Folge kommt es immer zur Vergrösserung von Leber und Milz sowie zu Blutbildveränderungen. Ohne Behandlung endet sie immer tödlich.
Loa Loa - Wanderfilarie
Loa loa, auch als Wanderfilarie oder Augenwurm bekannt, ist ein tropischer Fadenwurm, der beim Menschen im Unterhautfettgewebe, gelegentlich auch im Auge parasitiert und das Krankheitsbild Loiasis hervorruft.Das Vorkommen ist auf West- und Zentralafrika beschränkt, vor allem auf die beiden Kongos, Gabun, Tschad, den Sudan, die Zentralafrikanische Republik, Kamerun, Nigeria und Nord-Angola.
Die Lungenkrankheit, die durch den Hantavirus übertragen wird, kommt hauptsächlich in der Zone des paraguayischen Chaco vor. Wie Doktoren von der generellen Epidemiologie Direktion des paraguayischen Gesundheitsministeriums gegenüber der Presse berichteten, sei der Ausruf zum Notstandsgebiet im Departament Boqueron, eine Vorbeugungsmaßnahme. Medizinische Hilfe genüge nicht, wenn keine Vorbeugungsmaßnahmen getroffen würden. Die Bevölkerung müsste vorsichtig sein. Die Kontaktmöglichkeiten sollten möglichst alle beseitigt werden. Zur Desinfizierung eigne sich besonders gut das sogenannte Lavandina. Auch die Sonnenstrahlen können den Virus unschädlich machen. Weiter betonte der Arzt, dass die medizinische Behandlung erkrankter Fälle sich verbessert habe. Das Wissen um die Auswirkungen der Krankheit habe sich erweitert. Viele schwer Erkrankte seien gesund worden. Das Wichtigste sei aber die Vorbeugung, da es bislang keine Impfung gebe. Wie Walberto Piñanez behauptete, hätten sich die Ratten aufgrund der vielen Regenfälle, die es zu Beginn des Jahres gab, so stark vermehren können.
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